InnovationCity-Geschäftsführer Burkhard Drescher (l.) und Bürgermeister Klaus Strehl begrüßten die Flämische Ministerin für Haushalt, Finanzen und Energie, Lydia Peeters, in der Labor- und Klimastadt Bottrop. Foto: ICM

Flämische Ministerin zu Besuch

Im Rahmen der Flämischen Woche NRW besuchte die Flämische Ministerin für Haushalt, Finanzen und Energie, Lydia Peeters, jetzt die InnovationCity Ruhr. Das Reiseziel war ihr vom MWIDE, dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW, empfohlen worden. Peeters informierte sich bei der Innovation City Management GmbH (ICM) über innovative Maßnahmen und Projekte zum Thema Nachhaltigkeit, mit dem Fokus auf erneuerbare Energien und Wärme.

Begrüßt wurde die Ministerin im Zentrum für Information und Beratung (ZIB) von Bürgermeister Klaus Strehl und ICM-Geschäftsführer Burkhard Drescher. Die Vorstellung des Bottroper Gesamtprojektes sowie einiger Einzelprojekte verlief dann gleich dreisprachig: Mit Erläuterungen auf Deutsch, Niederländisch und Englisch wurden für die fünfköpfige Delegation alle Sprachbarrieren ausgeräumt – auch beim Rundgang durch den „Marktplatz Klimaschutz“. Dort hatten die Gäste Gelegenheit, innovative Klimaschutz-Ideen der Industriepartner der ICM kennenzulernen. Vom Zukunftshaus der GBB (Gesellschaft für Bauen und Wohnen in Bottrop) machte sich Ministerin Peeters ebenfalls ein Bild. 2015 eröffnet war es das landesweit erste öffentlich geförderte Plusener-giehaus im sozialen Wohnungsbau. Die Mieter wohnen in modernen, energieeffizienten und barrierefreien Wohnungen – und in einem „Labor für energetische Technologien“, wie Geschäftsführer Stephan Patz gerne ausführt.