Referenzen

Von Bottrop ins Ruhrgebiet und darüber hinaus. Die Innovation City Management GmbH ist aktuell deutschlandweit in rund dreißig Quartieren mit der klimagerechten Erneuerung bestehender Stadtquartiere aktiv. Hier einige Beispiele.

 

InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop

Weltweit einmaliges Modellprojekt zur Reduzierung von CO2-Emissionen sowie zur Steigerung der Energieeffizienz

In der Stadt Bottrop wird bis 2020 weltweit erstmals ein komplettes Stadtquartier mit rund 70.000 Einwohnern, 14.474 Gebäuden und 2.463 Hektar Fläche klimafreundlich saniert. Ziel dieses einzigartigen Projektes ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen in einem festgelegten Pilotgebiet um 50 Prozent zu senken – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität.

InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop


InnovationCity roll out

Ausweitung der Erfahrungen aus der Modellstadt Bottrop auf 20 Quartiere in der Metropole Ruhr

Der InnovationCity roll out war eines der größten Projekte des Strukturwandels in NRW. Insgesamt 20 Quartiere aus 17 Ruhrgebietsstädten werden analysiert und erhalten bis 2018 ganzheitliche Quartierskonzepte nach dem Vorbild der Innovation City Ruhr | Modellstadt Bottrop. Zusammen mit den beteiligten Partnern legt ICM damit einen bedeutenden Grundstein für den klimagerechten Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen.

InnovationCity roll out


Service- und Beratungsstelle energetische Quartiersentwicklung in Berlin

Betrieb einer Anlaufstelle für verschiedenste Akteure zur energetischen Entwicklung von Stadtquartieren in Berlin

Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaanpassung betreibt die ICM zusammen mit der Berliner Energieagentur und der Planergemeinschaft für Stadt und Raum eine Service- und Beratungsstelle zur energetischen Quartiersentwicklung für das Land Berlin. Konkret sollen Quartierskonzepte initiiert, Akteure vernetzt und energetische Maßnahmen umgesetzt werden. Die ICM bringt dabei u. a. ihr umfassendes Know-How aus der Erstellung von über 30 Quartierskonzepten sowie umfassendes Hintergrundwissen zur Aktivierung und zum Aufbau neuer Förderkulissen ein.

 


 

Stadtwerke Eutin GmbH (SWE)

Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts für die „Hochkamp“ Siedlung in der Stadt Eutin (Schleswig-Holstein)

Innerhalb des Konzepts wurden ausgehend von einer Bestandsanalyse und der Auswahl eines Zielszenarios, Maßnahmen entwickelt, die den Energieverbrauch von Gebäuden und die CO2-Emissionen senken bzw. die Energieeffizienz steigern. Die Ergebnisse des integrierten Konzepts liefern realistische Darstellungen zu möglichen Einsparpotenzialen. Davon abgleitet wurden ein Maßnahmenplan und Zeitplan erstellt, um die identifizierten Potenziale im Quartier zu realisieren.

Stadtwerke Eutin


Stadt Dinslaken

Konkretisierung des innovativen Energiekonzeptes „CO2-neutrales Stadtquartier Dinslaken-Lohberg“ auf Quartiersebene für den Stadtteil Lohberg

Die Konkretisierung des im Jahr 2014 bereits erstellten innovativen Energiekonzeptes folgte dem in der „InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop“ entwickelten und erprobten Konzept zur ganzheitlichen und nachhaltigen Modernisierung von Stadtquartieren und zum klimagerechten Stadtumbau im Bestand und schafft die Voraussetzungen zur Entwicklung der InnovationCity | Dinslaken-Lohberg.

Kreativ.Quartier Lohberg


InnovationCity Essen | Eltingviertel

Erstellung eines Integrierten Quartierskonzeptes zur Energetischen Stadtsanierung gemäß KfW Programm 432 für das Eltingviertel in Essen

Ziel des Projektes war die Erstellung eines integrierten energetischen Quartierskonzepts gemäß KfW-Förderprogramm 432. Neben energie- und bautechnischen Maßnahmen enthält das Konzept auch Aussagen zu städtebaulichen Themen sowie zu Fragestellungen für eine ganzheitliche und nachhaltige Quartiersentwicklung.


Stadt Oldenburg

Erstellung eines Energiekonzeptes für das „Zukunftsquartier Nadorst“, Stadt Oldenburg

Ziel des Projektes war die Erstellung eines konkreten Maßnahmenplans zur kurz- bis mittelfristigen Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zur Energieeinsparung im Quartier Käthe-Kollwitz-Straße | Hoffkamp. Das Konzept schafft ein Angebot, mit dem Wohnimmobilieneigentümer auf freiwilliger Basis bei der Umsetzung von energetischen Modernisierungsmaßnahmen unterstützt werden. Diese tragen dazu bei, das Klima zu schützen, Energiekosten zu sparen und die Lebensqualität im Quartier zu erhöhen.

Stadt Oldenburg


Stadt Kamp-Lintfort

Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts für das Stadtquartier Lintfort in der Stadt Kamp-Lintfort sowie Umsetzung durch ein Sanierungsmanagement

Ziel des integrierten energetischen Quartierskonzepts ist die Erstellung eines konkreten Maßnahmenplans zur kurz- und mittelfristigen Reduzierung des CO2-Ausstoßes sowie zur Energieeinsparung. Im integrierten Quartierskonzept wird weiterhin eine Grundlage für die Umsetzung des Konzepts geschaffen, das ebenfalls durch ICM umgesetzt wird.

Stadt Kamp-Lintfort

InnovationCity Kamp-Lintfort


Stadt Dormagen

Erstellung eines energetischen Quartierskonzepts für das Stadtquartier Horrem sowie Umsetzung durch ein Sanierungsmanagement

Im Rahmen des Quartierskonzeptes Horrem wurden Einsparpotenziale im Gebäudebereich quantifiziert und dabei die städtischen Klimaschutzziele sowie die städtebaulichen Ziele im Quartier berücksichtigt. Die ermittelten Potenziale mündeten in einem Maßnahmenkatalog mit konkreten Projektansätzen, die durch die Akteure vor Ort, insbesondere die lokale Wohnungswirtschaft und den städtischen Energiedienstleister, umgesetzt werden. Das entwickelte Konzept wird nun durch die ICM im Rahmen eines Sanierungsmanagements umgesetzt.

Energiequartier Horrem


Stadt Herne

Umsetzung eines integrierten energetischen Quartieskonzepts durch ein Sanierungsmanagement

Im Mai 2016 erhielt die Stadt Herne für das Quartier Herne-Mitte den Zuschlag für den „InnovationCity roll out“ (ICro). Im Rahmen dieser Förderung wurde zwischen September 2016 und November 2017 von der Innovation City Management GmbH (ICM GmbH), Bottrop, ein umfassendes integriertes energetisches Quartierskonzept (IEQK) zum klimagerechten Stadtumbau für Herne-Mitte erarbeitet. Ende 2018 bekam die ICM den Auftrag das Konzept für Herne-Mitte im Rahmen des Sanierungsmanagements nach KfW Förderung Nr. 432 umzusetzen.

InnvationCity Herne


Stadt Arnsberg

Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts für das „Schlossbergquartier“ unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes

Das Schlossbergquartier zeichnet sich durch seine zentrale Lage und teilweise sehr alten Gebäudebestand aus. Daher standen neben Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden auch die Themen Denkmalschutz, Barrierefreiheit sowie Quartiersmobilität im Fokus. Die Ergebnisse des Konzepts flossen zudem in die parallel laufende Fortschreibung des integrierten Handlungskonzepts mit ein.


Stadt Osnabrück

Erstellung eines integrierten energetischen Quartierskonzepts nach KfW Programm 432 für das Stadtquartier Schinkel sowie Umsetzung durch ein Sanierungsmanagement

Nachdem die Innovation City Management GmbH (ICM GmbH) im Januar 2018 den Zuschlag zur Erstellung eines integrierten energetischen Quartierskonzeptes (IEQ) für das Quartier Schinkel von der Stadt Osnabrück erhielt, folgte im Juni 2019 die Beauftragung zur Umsetzung des Sanierungsmanagements. Im Rahmen des KfW Programms 432 soll in Verbindung mit einem Sanierungsträger gem. § 157 BauGB gemeinsam das IEQ sowie das ISEK umgesetzt werden. Der Fokus der ICM liegt dabei auf der Energieeinsparung und CO2-Reduzierung im Gebäudebestand.


Vonovia, Hamburg

Beantragung von Fördermitteln zur energetischen Modernisierung von Mietwohnungen bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB)

Im Rahmen von umfassenden Modernisierungsmaßnahmen beabsichtigt die Vonovia in Hamburg-Wilhelmsburg für ein Objekt, im Rahmen eines Pilotprojektes, die Beantragung von Fördermitteln bei der IFB. Hierzu koordiniert die ICM die notwendigen Schritte des Fördermittelmanagements einschließlich Energieberatung, das Einholen von notwendigen Mieterzustimmungen (einschließlich Infoveranstaltung), Antragstellung und Projektbegleitung im Anschluss der Antragstellung.


VRR, RUHRAUTOe

Erstellung eines Gutachtens bezüglich unterschiedlicher Fragestellungen zur Integration des Carsharing-Systems von RUHRAUTOe in das inter- und multimodale Auskunfts-, Buchungs- und Bezahlsystem des VRR’s.

Unter Berücksichtigung der VRR-spezifischen Rahmenbedingungen widmet sich das erstellte Gutachten den spezifischen Aufgaben, Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten der einzelnen Akteure in unterschiedlichen Szenarien. Im Anschluss daran sind die rechtlichen Grundlagen für die zuvor definierten Aufgaben benannt und die für die Umsetzung erforderlichen rechtlichen Eckpunkte beschrieben. Schlussendlich zeigt das Gutachten dem VRR Handlungsempfehlungen zur technischen Umsetzung und mögliche Abrechnungsmodalitäten auf.