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Die InnovationCity zeigt als „Reallabor“ wie intelligente energetische Lösungen in Quartieren aussehen können. Hier werden im Kleinen die Grundsteine für nachhaltige Mobilität, regenerative Energieversorgung und klimagerechte Sanierung gelegt. Damit sendet das Modellprojekt Impulse weit über die Grenzen des Ruhrgebietes hinaus.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen


In Bottrop ist die Zukunft bereits Realität. Die InnovationCity zeigt eindrucksvoll, welche Richtung wir beim Bauen einschlagen müssen, damit die Energiewende gelingt: In Bottrop werden bereits einzelne Haushalte vom Energieverbraucher zum Energieerzeuger. Dies gelingt durch energetische Sanierungsmaßnahmen und den Einsatz innovativer Technologien. Die Nordrhein-Westfalen-Koalition wird die energetische Modernisierung von Gebäuden weiter unterstützen. Nur so gelingt es uns die Klimaschutzziele zu erreichen. Energiesparende Bauweisen können auf verschiedene Arten erreicht werden. Dazu brauchen wir eine Technologieoffenheit.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Bottrop steht nicht nur für Innovation, sondern auch für Integration.

Ehemaliger Bundespräsident Joachim Gauck


Die InnovationCity Ruhr ist für einen ambitionierten Klimaschutz ein exzellentes Beispiel. Solche Projekte sind für Nordrhein-Westfalen als Industrieregion und Energieland Nr. 1 von besonderer Bedeutung.

Hannelore Kraft, ehemalige Ministerpräsidentin NRW


Die Entkarbonisierung der Produktion ist die große aktuelle Herausforderung, die auf den Umweltgipfeln zwischen den Nationen diskutiert wird. Deswegen ist dieses Beispiel hier in Bottrop, bei dem wieder ein Haus eröffnet werden kann, dass mehr Energie erzeugt als es braucht, keine lokale oder regionale Sache. Solche einzelnen Projekte wie InnovationCity als Ganzes haben durchaus auch eine internationale Bedeutung. Alle Klimaziele ob national oder international wurden in diesem Gebäude übertroffen, indem man eine Technik von morgen verwendet hat. Dabei haben die Baukultur und die Gestaltung des Gebäudes keinesfalls gelitten, sondern gewonnen.

Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, zur Eröffnung des COVESTRO-Zukunftshauses


Wer heute nicht an morgen denkt, dem fallen in Kürze die Energiekosten vor die Füße. Zukunftsweisende Projekte wie InnovationCity Ruhr zeigen, dass die Energiewende mit Mut und Köpfchen zu vertretbaren Investitionskosten machbar ist.

Karl-Heinz Stawiarski, ehemaliger Geschäftsführer des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP)


Eine Ausweitung der InnovationCity auf Gladbeck bedeutet erhebliche Chancen für die Gladbecker Wirtschaft und ist zugleich ein wichtiger lokaler Beitrag zum Klimaschutz. Wir gehen so den nächsten Schritt zu einem klimafreundlichen Stadtumbau.

Ulrich Roland, Bürgermeister Gladbeck


Teil von InnovationCity zu sein, ist gut für Herne – sowohl für die Stadtentwicklung als auch für das Selbstbewusstsein. Einmal mehr hat sich gezeigt: Wir sind wettbewerbsfähig und können uns gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Kurz: Herne kann was!

Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister Herne


Mit dem Beitritt zum Klimabündnis haben wir uns verpflichtet, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Der InnovationCity roll out unterstützt uns in diesem Prozess für das Quartier Innenstadt, um dieses wichtige Ziel zu erreichen.

Ulrich Scholten, Oberbürgermeister Mülheim an der Ruhr


Das künftige Integrierte Handlungskonzept für den Stadtteil Rotthausen wird das große Gelsenkirchener Erneuerungsprogramm fortschreiben, mit dem wir unsere Stadt Schritt für Schritt voranbringen.

Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen


Seit Langem engagieren wir uns im Klimaschutz und bringen so ökologische und ökonomische Ziele zusammen. Beim InnovationCity roll out-Prozess wollen wir Akteure zusammenbringen und sowohl Bürger als auch Unternehmer bei ihren Maßnahmen unterstützen.

Thomas Hunsteger-Petermann, Oberbürgermeister der Stadt Hamm


Gerade in Westerfilde/Bodelschwingh haben wir in den letzten Jahren schon einige Prozesse angestoßen. Mit dem InnovationCity roll out kommt nun ein neuer Baustein dazu, um das Quartier weiter aufzuwerten.

Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund


Mit dem InnovationCity roll out werden sich die erfolgreiche Entwicklung des Gewerbegebiets, des Stadtteilparks auf S&E und die energetische Sanierung des umliegenden Quartiers gegenseitig verstärken.

Fred Toplak, Bürgermeister Herten


Lünen-Süd soll mit Hilfe des InnovationCity-Ansatzes die Vorreiterrolle für einen klimagerechten Stadtumbau Lünens übernehmen. Die Umsetzung bietet nicht nur Chancen für den kommunalen Klimaschutz, sondern ebenso für die lokale Wirtschaft.

Jürgen Kleine-Frauns, Bürgermeister der Stadt Lünen


Mit dem Integrierten Handlungskonzept Meerbeck haben wir bereits die Weichen für die Entwicklung des Stadtteils gestellt. Der InnovationCity roll out vertieft nun die wichtigen Themen Energie und Klimaschutz, um das Quartier für die Zukunft zu rüsten.

Christoph Fleischhauer, Bürgermeister Moers


Energetische Sanierungen bedeuten nicht nur Klimaschutz, sondern auch die Senkung der Energiekosten und die Steigerung des Gebäudewerts. Daher sind wir froh, mit dem InnovationCity roll out hier einen wichtigen Schritt zu gehen.

Carsten Wewers, Bürgermeister Oer-Erkenschwick


Wir wollen zukunftsgerichtet und darum umweltbewusst handeln. Mit der Teilnahme am InnovationCity roll out können wir die energetische Sanierung vor allem im privaten Wohnungsbereich, also auch im alltäglichen Leben, voranbringen.

Christoph Tesche, Bürgermeister Recklinghausen


Am Beispiel der Stadt Bottrop lernen wir, wie wir dem Klima- und Strukturwandel im städtischen Raum erfolgreich begegnen können. Was hier im Ruhrgebiet passiert, hat über die Landesgrenzen hinaus Signalwirkung.

Ehemalige Wissenschaftsministerin Svenja Schulze bei der Auszeichnung der InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop als „Ort des Fortschritts 2014“


Die Stadt Bottrop verfolgt ein breit angelegtes, ganzheitliches Konzept, das unter den beiden übergeordneten Zielen „klimagerechter Stadtumbau“ und „Sicherung Industriestandort“ viele Einzelprojekte bündelt. Dabei hat die Modellstadt Vorbildcharakter, da eine umfassende Einbindung von Akteuren und Stakeholdern auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene das Vorhaben abrundet und gleichzeitig die notwendige Sichtbarkeit, um als Kommune vorbildhaft gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen, verleiht.

Begründung der Jury für den Preis des Deutschen CSR-Forums – „Internationales Forum für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit“ 2014


In ihrer Begründung würdigte die Jury den exemplarischen Ansatz und Prozess der InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop. Besonders auszeichnungswürdig sei die Kooperation zwischen Industrie, Wissenschaft sowie den lokalen Handwerkern, Energieberatern und Architekten, die das Projekt so erfolgreich mache. Das gesamte Setting des Projekts finde international Anerkennung, da bisher weltweit kein Stadtteil dieser Größenordnung im Bestand zur Klimastadt der Zukunft umgebaut und ein solcher Lernort geschaffen worden sei, so die Jury weiter.

Jury-Begründung für den Sonderpreis des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2013


Im Hinblick auf die energetische Modernisierung unseres Hauses hatten wir selbst schon einige Ideen, aber auch noch viele offene Fragen. Die Erstberatung hat uns einen großen Schritt weiter gebracht. Der Energieberater von InnovationCity Ruhr machte sich vor Ort ein Bild vom Zustand des Hauses. Auf dieser Basis gab er uns wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen, zeigte Optimierungspotenziale auf und informierte über Fördermöglichkeiten. Insgesamt starten wir jetzt mit einem sicheren Gefühl in die Sanierungsphase, denn wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Marvin Behrendt, Bottroper Hauseigentümer und 2.500ster Beratungskunde von InnovationCity Ruhr.


Unsere Kunden legen viel Wert auf umweltfreundliche Produktion. Besonders stolz sind wir auf unser Werk 3. Hier haben wir es dank vieler energetischer Maßnahmen geschafft, ohne Öl- oder Gasheizung auszukommen und von der Stromversorgung aus dem öffentlichen Stromnetz weitestgehend unabhängig zu sein.

Rainer Schlüter, Geschäftsführer Müller & Biermann